(Note: ein Post für The Third Club)
Vor Jahren las ich bei Jan Chipchase, der damals für Nokia als forschender Photograph und Trendscout durch die (asiatischen und afrikanischen) Lande zog, er hätte in einer Studie ermittelt, dass alle Menschen gemeinsam nur 3 Dinge bei sich tragen: Schlüssel, Geld, Telephon.
Inzwischen wissen wir nicht nur, wie wahr das besonders für das Telephon ist, bzw. ahnen, wie bald Schlüssel und Geld im Telephon verschwinden können, sondern wissen auch, wie 'intelligent', smart und connected dieses Telephon inzwischen geworden ist.
Aber haben Agenturen und Marketing daraus schon die notwendigen - und vor allem richtigen - Schlüsse gezogen? Muß eine Agentur heute überhaupt soweit denken, wie diese Gedanken die Agentur führen könnten? Ist das Marketing am Ende seiner Weisheit und seines Tellerrandes, sobald es den disruptiven Gedanken des Smartphones zu Ende denkt?
Müssen Unternehmen sich nicht aufgrund des Smartphones und seiner Möglichkeiten vollkommen neu aufstellen?
Blödsinn?
Hm, genau deshalb sollten Agenturen und Marketing über Weihnachten einmal die folgenden 2min Video reflektieren, jedes einzelne Wort aufsaugen, inhalieren, mit individuell eigener Bedeutung, eigenem Kontext, eigener Zukunftsfähigkeit anreichern:

