... to all you Guys 'n' Girls outside there around the world. Enjoy!
And have some valuable and innovative thoughts.
We'll be back on January, 4th, 2010. Cheers, ralf.
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... to all you Guys 'n' Girls outside there around the world. Enjoy!
And have some valuable and innovative thoughts.
We'll be back on January, 4th, 2010. Cheers, ralf.
16:55 | Permalink | Comments (0) | TrackBack (0)
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(Teil 01 in der mediaclinique, Teil 02 beim inspiration/leader)
...
Jede Marke kann Vorbild sein, Idol und allseits bewunderter 'Sinnstifter'. Jede Marke kann brillant und relevant sein. Wenn man sie dann lebt und nicht zu Tode managed!
Es ist so einfach, der Neugier, dem Mut, der Empathie des spielenden und sozialen Kindes die Freiheit zu geben, zu handeln wie es seinem Charakter, seiner Persönlichkeit entspricht.
Lassen wir es zu - und das Kind in uns hinaus. Stoppen wir die Monologe der Marke, erlauben wir den Dialog mit jedem Einzelnen. Erlauben wir Kritik, Mash-Ups und Co-Kreation. Entdecken wir den Kern der Marke - und den Kern der Zielgruppe. Den Kern der Relevanz.
Ergehen wir uns in langen Konversationen, nicht in kurzen Kampagnen. Seien wir Lernende und nicht Lehrer. Seien wir empathisch und nicht phlegmatisch.
Seien wir engagiert und nicht enerviert, wenn jemand mit uns spielen möchte, uns neckt, sich einen Spaß macht mit uns und unserem Image. Spielen wir mit, entwickeln wir uns weiter. Reissen wir gemeinsam Grenzen nieder und entdecken wir gemeinsam neue Horizonte.
Verstehen wir, daß wir nur gemeinsam auch beide gewinnen können. Nehmen wir die Spieltheorie ernst und machen aus dem Ernst des Lebens ein Spiel. Geben wir, ehe wir nehmen. Investieren wir in Innovation und Wertschöpfung. Schaffen wir Werte für die Menschen.
Gehen wir voran, seien wir Funke, setzen wir Zeichen.
Wachsen wir über uns hinaus, inspirieren wir die Welt, es uns gleichzutun.
11:46 | Permalink | Comments (0) | TrackBack (0)
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Please read Augie Ray's bold post, even if you do not want to believe him. He's got a point! Read his elaborate trend exploration at SocialMedia Today directly after you inhaled his understanding of the marketer's new role:
"Of course, if marketing burns to the ground in 2010, a new and more
powerful marketing will rise from the ashes. The role of the new
marketer:
14:23 in Brand Engagement, Change the Game!, Value Creation, Win-Win | Permalink | Comments (1) | TrackBack (0)
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Ein Artikel von mir im werbeblogger, der sich mit dem Gedanken des Uncoolen beschäftigt, ein wenig philosophisch-besinnlich, aber es ist ja bald Weihnachten:
Sind wir nicht alle ein bißchen uncool?
"Montag war ich bei der Düsseldorfer AIDS-Hilfe-Gala in Düsseldorf. Während mein Blick zu Anfang über die Gäste schweifte, fiel mir wieder ein, was Brian Eno vor kurzem im Prospect Magazine so zusammenfaßte:
"There’s a whole generation of people able to access almost anything
from almost anywhere, and they don’t have the same localised stylistic
sense that my generation grew up with. It’s all alive, all “now,” in an
ever-expanding present, be it Hildegard of Bingen or a Bollywood
soundtrack. The idea that something is uncool because it’s old or
foreign has left the collective consciousness." ...
12:53 in Distinction, Music, Relevance, Unconventional Inspiration, werbeblogger | Permalink | Comments (0) | TrackBack (0)
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"Change the Game! Plug.Play.Win-Win!" is the philosophy behind lead/marke - Innovation & Value Creation.
For me 'Changing the Game' for every brand and corporation implies to transcend the traditional markets & rules. 'Changing the Game' for every brand and corporation implies to become an inspiring role model for the new independence, individuality and impatience of consumers and individuals.
This is not limited to advertising, this is not limited to social media! Brands and corporations need a new contract with every individual, they finally have to deliver, they will have to become empathetic, engaging and reciprocal. They have to Plug.Play.Win-Win!
They have to deliver relevant and distinctive business models & brands, products & services, values & conversations. They have to inspire every individual by business innovation, brand engagement and communication agility.
The lead/marke vision for innovation & value creation therefore is:
"Creating Values for the Individual, Adding Value to the Corporation!"
SinnerSchrader's next10 conference theme is "Game Changer". Read their idea of 'Changing the Game' - in English and German. Couldn't have said it better!
(Read also the German post "Game Changer für die Automobilindustrie gesucht", dealing with desperately needed Game Changing in the car industries.)
12:55 in Brand Engagement, Business Innovation, Change the Game!, Communication Agility, Play, Plug, Win-Win | Permalink | Comments (0) | TrackBack (0)
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Hier zum vorweihnachtlichen Vergnügen die Top10 Virals von GoViral für den Monat November.
No.05 und 08 sind die einzigen, die ich kannte. Mein Favorit ist der erste! Trocken, überraschend anders, authentisch, bodenständig. So muß sticky Advertising sein. ;-)
Enjoy!
14:59 in Communication Agility, Distinction | Permalink | Comments (0) | TrackBack (0)
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Irgendwie war es nur eine kleine Notiz in der FTD der letzten Tage: "Nokia überlässt Apple Londoner Einkaufsmeile". Tatsächlich aber zeigt diese Notiz, wie weit Nokia zurückgefallen ist in die Mittelmäßigkeit seit das iPhone auf dem Markt ist.
'Geschäfte in der Regent Street et al., das sei doch etwas für die Modebranche', wird Nokia in der FTD zitiert, und schließt damit ein Geschäft, das erst 2008 eröffnete. Seltsam, daß man dies mit der Modebranche nicht schon 2008 wußte. Chicago und New York werden übrigens auch geschlossen.
Sichtbar wird dabei die Unsicherheit im Umgang mit einem neuen Markt, der Nokia vollkommen unbekannt scheint, in den man sich auch seit Aufkommen der ersten iPhone-Gerüchte immer noch nicht eingearbeitet hat.
Sichtbar wird die vergleichsweise (und bis Apple kam unsichtbare) Mittelmäßigkeit eines Unternehmens, das sich in einem mittelmäßigen Umfeld sehr gut behauptet und durchgesetzt hat. Ein Unternehmen, das jedes Jahr hunderte Modelle auf den Markt wirft, um jede Eventualität abzudecken, nicht aber, um den wirklich großen Wurf zu machen.
Sichtbar wird die Arglosigkeit, mit der man auf den neuen Wettbewerb und den neuen Markt reagierte. Man fühlte sich unverletzbar, vielleicht unfehlbar, zumindest unangreifbar, da man sich an allen Seiten gut abgesichert fühlte - obwohl man seit Jahren wußte, daß die Margen fallen und man keine höherpreisigen Geräte mehr mit Erfolg am Markt plazieren konnte.
Ehrlich wäre gewesen, sich selbst als 'arrogant', 'ignorant' und 'intolerant' zu bezeichnen - wie aber will man dies selbst bemerken, wie will man selbst aus solchen Träumen, Allmachtsphantasien gar erwachen? (siehe auch: "Awake: Ohne entsprechende Kultur steht der Einzelne auf verlorenem Posten", inspirationleader)
Hoffen wir, daß die Entschuldigung mit der Modebranche nur eine für die Presse ist und man intern bemerkt hat, wohin die Zukunft weist. (Nun, hat man zumindest in diesem Falle wohl nicht, sonst würde man die Läden nicht schließen.)
Mit Nokia hat die gesamte Branche noch nicht verstanden, wohin die Reise geht. Zumindest geht sie schon sehr lange weg von Design als äußerlichem Schmuck, zu einem Design mit hohem Nutzwert. Extremer noch: das Design verschwindet, macht sich selbst unsichtbar, steht dem Nutzen nicht im Wege, sondern vervielfacht ihn. Design im Sinnes des iPhone-Touchscreens. Design im Sinne der Software-Integrität und -Offenheit.
Und die Reise geht in Richtung Apps, App-Store, Individualisierung durch Services, an denen die gesamte Nutzerschaft mitentwickelt.
Obwohl dies alles schon lange bekannt ist, wurde bisher wenig daraus gelernt und noch weniger daraus erfolgreich für sich selbst abgeleitet.
Denken wie das Apple der Zukunft
Nokia kann genausowenig zu Apple werden wie die Telekom (siehe Link oben). Niemand kann zu Apple werden, der noch denkt wie Telekom oder Nokia. Um zu Apple zu werden, muß man denken wie Apple.
Das ist nicht so einfach, wie mancher denkt. Denn man darf nicht denken wie Apple gestern oder heute dachte, sondern wie Apple morgen denkt. Wie aber will man dieses Morgen kopieren?
Es bleibt also nur ein Weg: sich selbst neu erfinden, nicht das Altbekannte kopieren, sondern das Unbekannte innovieren, dem Neuen unerschrocken vorangehen.
Im Sinne Nokias hieße dies, seine DNA der Prozess-Effizienz opfern für eine Prozess-Effektivität, Effektivität der Innovation. Nicht jeden Wunsch einzeln und kleinteilig erfüllen, nicht auf hunderte Pferde setzen, sondern alle paar Jahre eine wahre Innovation bringen und die in der Folge ausbeuten.
Die Zukunft momentan konvergierender Märkte verstehen, die nächste Konvergenz vorhersehen.
Erfolgsmodelle (im Sinne Geschäftsmodelle) artfremder Märkte integrieren.
Nutzen und Wert für die Menschen exponentiell wachsen lassen.
Dies letzte ist übrigens kein flotter Spruch. Dies bedeutet, daß es nicht mehr um Produkte geht, sondern um Nutzen, Werte, Services. Es geht um Relevanz für den Einzelnen, die Unterstützung seiner neuen Unabhängigkeit, Individualität und Ungeduld! Es geht um lernen, begeistern, inspirieren und engagieren ...
Technologie ist kein Selbstzweck mehr.
11:04 in Brand Engagement, Business Innovation, Change the Game!, Disruption, Relevance, Value Creation | Permalink | Comments (0) | TrackBack (0)
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Seth Godin writes: "Now, more than ever, we need to shake things up. Now, more than ever, we need a different way of thinking, a useful way to focus and the energy to turn the game around. I hope a new ebook I've organized will get you started on that path. It took months, but I think you'll find it worth it the effort. Here are more than seventy big thinkers, each sharing an idea for you to think about as we head into the new year."
13:34 in Change the Game! | Permalink | Comments (0) | TrackBack (0)
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Christian stellt sich die Frage nach der idealen Agenturaufstellung, angeregt durch die neue Aufstellung von Achtung!, die deren CEO Mirko Kaminski in einem YouTube-Video präsentiert.
Leider greift die von Mirko dargestellte Ausgangslogik zu kurz: Wenn man Gäste zum Abendessen einlade und auf dem Isemarkt am Käsestand frage, welches Essen perfekt geeignet sei, würde einem Käse empfohlen. Der Wurststand rate einem zu Wurst. Und für den Fischhändler sei Fisch das Essen-to-eat. Jeder aber rate nur zu seiner Spezialität.
Richtig ist: Wenn man Gäste zum Abendessen einladen möchte, sollte man ein wenig Ahnung! davon haben, wie man ein perfekter Gastgeber ist, was die Gäste mit Vorliebe essen und wie ich sie am wirkunsvollsten begeistern, engagieren und inspirieren kann, den Abend für alle zu einem gelungenen Abend oder gar zu einem unvergeßlichen Erlebnis zu machen.
Da muß man nicht mehr lange auf dem Wochenmarkt rumfragen.
Christian stellt zurecht den Supermarkt daneben, der alles führt, aber eben
nicht alles in bester Qualität. Was für mich dann auch direkt gegen
Achtung! sprechen würde, denn die führen für mich alles unter einem
Dach.
Unterschiede in Agenturorganisationen sind rein semantisch. Es kommt auf die Einstellung des CEO der Agenturorganisation an!
Danach ist egal, ob es sich um einen Gruppe aus Abteilungen, GmbHs oder wasauchimmer handelt. Die gut geführte Agentur/gruppe wird immer einen Job machen, der an den Zielen des Kunden, seinen Bedürfnissen und Herausforderungen ausgerichtet ist, die schlechte eben nicht.
Die Organisation selbst spielt überhaupt keine Rolle - die Einstellung ist relevant! Und das Zusammenspiel der Einheiten. Softfacts, nicht Hardfacts.
Tatsächlich kommt es allein auf die Kompetenz des Kunden an - dessen sollte sich der Kunde endlich bewußt sein. Er entscheidet, er wählt aus, er brieft, er gibt frei. Er ist Trainer, Schiedsrichter, Spielereinkäufer, Masseur, Manager. Er ist Benchmark, Qualitätsbarke, er legt die Latte ständig höher.
Der Kunde muß die Spreu vom Weizen unterscheiden können. Er muß wissen, wohin die Reise in und ohne die Medien geht. Er muß wissen, wie sich heute und morgen die Konsum- und Kommunikationsbedürfnisse der Konsumenten darstellen. Er muß einen Überblick haben, welche Berater und Agenturen nur schwatzen und Böhmische Dörfer in Powerpoint transzendieren.
Er muß Agenturen und Beratern und Zielgruppe vorangehen.
Sein Job ist Ahnung! Egal, wie die Agentur sich in diesen Tagen aufstellt.
12:47 in Brand Engagement, Communication Agility, Relevance, Role Model | Permalink | Comments (5) | TrackBack (0)
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Have a look at the 25 Coolest Sneaker Designs of 2009 after the click.
Not because they are so overwhelmingly great, but to understand diversity, distinction and the need for individuality in products and brands to answer the cravings for individuality in individuals(!).
Screengrab courtesy BusinessWeek. Thx.
Companies like Nike et al. we all know let you design your personal sneakers.
Vans takes that a little bit further and lets you design your own, unique shoe with the help of your online friends. At their website you may invite friends to design with you. The ultimate Social Networking Shoe Buying experience, or?
10:50 in Brand Engagement, Design, Distinction, Individuality, Win-Win | Permalink | Comments (0) | TrackBack (0)
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via Nico, TheNextWeb, Online Education. Thx.
08:52 in Brand Engagement, Communication Agility | Permalink | Comments (0) | TrackBack (0)
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Wieviel hundertmal besser als der gesamte aktuelle, sich Musik schimpfende, Ohrenkrebs erzeugende Kommerz der Fließband-Musik-Industrie ist denn dieser Song von Portishead?
via Jeriko.
Statt die Kids zu kriminalisieren und zu verfolgen, sollte die Industrie lieber zurückkehren zu den Ursprüngen der Musik, Spaß, Vielfalt, Individualität, Power, Experimenten, Cross Overs, Revolution, Anarchie im besten Sinne, um das Letzte aus den wenigen Tönen rauszuholen, die uns noch geblieben sind.
Die Kunst, das Authentische, das Ehrliche, Rohe wird siegen über den Kommerz, der den Leuten aus den Ohren herauskommt und sie fliehen läßt.
Die Musikindustrie - und mit ihr jede andere Industrie - hat es in der Hand, die Leute entweder zu begeistern oder zu langweilen. Entscheidet Euch!
Be a Spark! Leave a Mark!
Bitte beachten: Der gesamte Erlös aus dem Kauf des Songs (0,99€) geht übrigens an Amnesty International.
14:17 in Disruption, Music, Role Model, Unconventional Inspiration | Permalink | Comments (0) | TrackBack (0)
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Understanding what Social Media - or Social Networking, as I prefer to say - really means for a brand will surely redefine the marketing managers job. Unfortunately she hasn't really thought about that till now.
The market will call for it more loudly from 2010 on!
The corporation already stripped the marketing managers job description bare of Place, Product and Price, just left him 'alone in the rain' (as we say in Germany) with Promotion - dwarfing him to a mere communications or advertising guy who has no real means of influence any more. Packaging and Promotion.
Corporations desperately need a new breed of marketing managers. Forget the 4P, adopt the 2C: Cooperation & Communication.
Cooperation must innovate and develop the brand, product, service, value - refine, co-create, co-innovate it together with consumers, fans, followers. Communication must engage and inspire the individual.
Who really understands target groups? Not the masses, but the individual? Who understands their needs? Who identifies and articulates the cravings of a more and more independent, individual and impatient digital native?
Who will amalgamize the product, service, experience with the engagement and communication of the consumers, individuals, gate keepers and critics?
Communication may no longer interrupt what individuals do, but has to become their engagement, their longing and 'talk of the town'. Communication must be derived from the deepest core of the product, the brand, service - will even become a service itself. Will deliver value itself. Will be a service on top of the existing product. Will even be the product itself.You cannot delegate this to an agency or consultant. Integrated Cooperation & Communication will become the new center of innovation & value at the heart of the brand and company. The spine of the corporation. The only thing you do not source out.
Only the amalgam of the new product development (cooperation) and the new engagement development (communication!) will successfully innovate and create value(s) for the individual.
UPDATE
11. December
13:13 hrs. > "How CMOs Can Also Be Chief Responsibility Officers: It's Your Job to Create and Promote Your Company's Socially Responsible Agenda, Culture and Behaviors", AdAge CMO Strategy.
12:25 in Brand Engagement, Business Innovation, Change the Game! | Permalink | Comments (0) | TrackBack (0)
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GigaOm gives us some ideas where Appel is heading next:
01 - Predicting 2010: iPod and iPhone
02 - Predicting 2010: Apple and the Cloud
03 - Predicting 2010: iLife, iWork & iTunes
09:39 in Business Innovation, Distinction, Future, Technology | Permalink | Comments (0) | TrackBack (0)
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"In a world where strategy life cycles are shrinking, innovation is the
only way a company can renew its lease on success. It’s also the only
way it can survive in a world of bare-knuckle competition." Gary Hamel 'The Future of Management'.
Unfortunately you cannot access the long post I have in my feed reader (you have to subscribe). So I will give you at least the 5 questions at the end of Gary's post:
"Today innovation is the buzzword du jour, but there’s still a yawning chasm between rhetoric and reality. If you doubt this, seek out a few entry-level employees and ask them the following questions:
1. How have you been equipped to be a business innovator? What training have you received? What tools have you been supplied with?
2. Do you have access to an innovation coach or mentor? Is there an innovation expert in your unit who will help you develop your breakout idea?
3. How easy is it for you to get access to experimental funding? How long would it take you to get a few thousand dollars in seed money? How many levels of bureaucracy would you have to go through?
4. Is innovation a formal part of your job description? Does your compensation depend in part on your innovation performance?
5. Do your company’s management processes—budgeting, planning, staffing, etc.—support your work as an innovator or hinder it?
Don’t be surprised if these questions provoke little more than furrowed brows and quizzical looks. Truth is, there are not more than a handful of companies on the planet that have, like Whirlpool, built an all-encompassing, corporatewide innovation system."
I will leave you with that now. You have my number and stuff ...
09:31 in Business Innovation, Change the Game!, Culture, Learning Organization | Permalink | Comments (0) | TrackBack (0)
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Wenn der Manager nach der Landung eine Hand frei hat, weil er im Sekretariat bereits als erster hinterlassen hat, daß er gelandet ist, schaut er auf seine Uhr, ob es noch für McDonald's reicht bzw. denn jeder sein Statussymbol gesehen hat.
Dies ist nun dank IWC noch einfacher und viel billiger:
So muß Werbung sein: Sie muß zu den Menschen gehen, sie abholen, wo sie warten, Zeit haben. Sie darf sie nicht unterbrechen, bei dem, was sie tun, sondern muß sie verblüffen und begeistern - und damit für Aufmerksamkeit sorgen.
Wenn die Kommunikation schon keinen relevanten Service bietet, muß sie die Wünsche der Menschen ahnen, ihren Bedürfnissen vorangehen. Sie bei ihrem Tun unterstützen - wie hier bei der 'Anprobe' einer Uhr, dem erahnten Gefühl, wie es denn ist, eine solche Uhr selbst zu besitzen.
12:49 in Communication Agility, Play, Unconventional Inspiration | Permalink | Comments (0) | TrackBack (0)
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Vielleicht ist das Beispiel nicht so sexy, aber es macht wunderschön seinen Punkt: "Self-Healing Paint Headed to Japanese Cell Phones".
Welchen? Nun, die Markterweiterung durch Analogie, Nutzen oder Bedürfnis: Seit 1995 nutzt Nissan eine kratzfeste und sich teilweise selbst reparierende Farbe bei seinen Automobilen. Vor kurzem hat Nissan diese Farbe an NTT DoCoMo lizensiert, die damit ihre Mobil-Telephone kratzfest machen.
Man kann sich vorstellen, wie schnell diese 'neue' Technik den weltweiten Telephon-Markt aufrollen wird - und in welche weiteren Märkte sie ebenso schnell Einzug halten wird.
Jede empfindliche und lackierte Oberfläche ein neuer Markt!
In Zukunft werden wir viel öfter erleben, daß NewComer etablierte Märkte fern ihrer Kernkompetenz aufrollen, denn dies ist eine der erfolgversprechendsten Zukünfte innovativer Unternehmen in etablierten oder gesättigten Märkten.
Wer dort nicht mithalten kann, wird im Zweifel enden wie die bald wohl arbeitslosen Telephon-Cover-Produzenten: "Now that the scratch paint has been let loose, cell-phone-cover makers might want to think about starting a new business."
Seien Sie also lieber selbst innovativ und werden Sie zum Game Changer, ehe es andere für Sie tun.
Be a Spark! Leave a Mark!
13:49 in Business Innovation, Change the Game!, Disruption, Technology, Unconventional Inspiration | Permalink | Comments (0) | TrackBack (0)
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Im Amazon-Abenteuer von Felix Schwenzel geht es nicht nur um die Guten, sprich Amazon, sondern auch um die Bösen, in diesem Falle DHL.
Da ich seine Erlebnisse in den meisten Fällen bestätigen kann, und ich in diesem Falle nicht an Zufall glaube, empfehle ich die Rezeption des Textes und die Reflektion darüber, welche Konsequenzen derartige Abenteuer haben (ua. daß man jetzt bei wirres.net und hier darüber lesen kann!).
Manches Unternehmen täte gut daran, sich selbst in dieser Beziehung einmal infragezustellen. Zu lernen und zu optimieren gibt es eine ganze Menge.
Wo sind die Marketing-Verantwortlichen, die sonst jeden Satz der Kampagne 15mal mit der Agentur wiederkäuen, in diesen Fällen?
Jeder Berührungspunkt (TouchPoint) - und die zwischenmenschlichen Begegnungen sind hier die wichtigsten - mit dem Konsumenten fügt seiner Erinnerung eine Image-Facette hinzu, die umso weniger schnell vergessen wird, je NEGATIVER sie ist.
(Vor langen Jahren las ich eine Studie, die über Krankenhäuser sagte, daß die Menschen positive Erlebnisse 3-5 anderen erzählen, negative Erlebnisse aber ca. 25 anderen!)
Was also nutzt die ganze bunte Werbung, die teure Agentur, die Hochglanz-Broschüre, wenn der Einzelne im Call-Center, der Rezeption, in der PR- und/oder Reklamations-Abteilung die Marke nicht lebt? Wenn er im Zweifel gar nicht weiß, wie die Marke zu bestimmten Problemen steht, oder die Geschäftsführung, oder der direkte Vorgesetzte!?
Die Marke muß zuallererst das eigene Unternehmen durchdringen! Die Marken-Kommunikation muß Lösung werden!
13:27 in Brand Engagement, Communication Agility, Culture, Plug | Permalink | Comments (0) | TrackBack (0)
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Noah quotes Josh Kopelman: "Virality is something that has to be engineered from the
beginning ... and it's harder to create virality than it is to create a
good product.
That's why we often see good products with poor virality,
and poor products with good virality.
The reason that over $150 Billion
is spent on US advertising each year is because virality is so hard. If
virality was easy, there would be no advertising industry."
Virality needs irreverence, needs courage and boldness. And virality needs a backbone (or: balls!) to cope with the possible consequences, if you slighty overact.
Even virality needs a vision to become sustainably successful and to deliver a long-time effect.
Have a look at 'the fun theory'. They have a vision: "dedicated to the thought that something as simple as fun is the easiest way to change people’s behaviour for the better”. Their viral "piano stairs" now hit 8.8 million views on YouTube (more about the fun theory in my post for "werbeblogger" (German), where I also question the success of the other fun theory virals).
The proof of the pudding is in the eating.
10:55 in Brand Engagement, Communication Agility, Courage, Play | Permalink | Comments (0) | TrackBack (0)
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Once again a clock, I know. But I had to show you this ingeniously simple concept of a clock for two times zones.
"Designer Kit Men Keung of Hong Kong and Taipei has designed a dual-time wall clock for Taiwanese company Verso", dezeen.
If only all products were of that stunning simplicity.
10:22 in Design, Unconventional Inspiration | Permalink | Comments (0) | TrackBack (0)
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