Seit Tagen nun dieses (der Toten und Verletzten, ihrer Familien und Freunde) unwürdige Gerangel sogenannter erwachsener Menschen, CEOs und hoher Beamter. Ich kann es nicht mehr hören. Da dreht sich einem der Magen um.
Deutschstunde in Duisburg. Soweit sind wir also gekommen in Deutschland: keinen Millimeter weiter. Ist denn jedem Herz, Hirn und Rückgrat abhanden gekommen? "Persönliche Verantwortung"? Pflichtbewußtsein? Und zuvor hat man auch nur seine Pflicht getan? Pflichtbewußt zugestimmt? Pflichtbewußt weggeschaut? Oh, sanfter Balsam der Pflichten, Regeln und Gebote.
Dabei VERBIETET sich denkenden Menschen der Rückzug auf Pflichten, Regeln und Gebote geradezu selbst, denn allein denkende Menschen können diese Regeln infragestellen, diese Regeln brechen, um Leben zu retten.
Der, der sich an unmenschliche Regeln klammert, hat sein eigenes Menschsein VERSPIELT.
Im Westen nichts Neues. Selbst 1000 Jahre später. Immer noch das
gleiche deutsche Trauerspiel. Revisited. Man spielt sich selbst.
Duisburg ist Deutschland und möchte Reich sein. Adolf ist Adolf. Alle
anderen Beteiligten geben die 3 Affen, Schafe im Schafspelz. Der Mensch
des Menschen Wolf.
In Duisburg also wird Weltliteratur geschrieben. McFit drohte mit dem Besuch der alten Dame und viel Geld. Man hatte plötzlich Hoffnung in der Strasse der Ölsardinen. Niemand glaubte an Die Nackten und die Toten, niemand glaubte an Szenarien, die zwar so abwegig garnicht waren, aber hinfortgefegt wurden von des Ruhmes süßem Duft, dem Winde des schnellen Vergessens und Geldes.
Am Ende steht nun die Deutschstunde. Den Einzelnen trifft keine Schuld, er tat nur seine Pflicht. Wozu dann wohl auch gehören wird, die letzten Monate bis zur Befreiung durch die Pension pflichtbewußt irgendwo in seinem Bunker Rathaus, verborgen vor dem 'Pöbel', auszusitzen, wie ich irgendwo las ...
Das Rathaus, in dem Adolf Sauerland herrscht, kann man als aufrechter Mensch und Bürger nicht mehr betreten. McFit denn? Wo der Veranstalter der Loveparade und damit MitHaupt-Verantwortliche herrscht? Wohl kaum? Duisburg? Darf man Duisburg noch betreten? Ein Dorf, in dem alle Beteiligten, und es müssen Hunderte sein, schweigen? Ein Dorf, in dem sich niemand traut die Wahrheit zu sagen? In dem niemand aufschreit und Beweise und Augenzeugenberichte abliefert, was wirklich geschah in den Sitzungen zur Vorbereitung der Loveparade?
Was ist mit dem, was wir Zivilcourage nennen? Kennt das Wort keiner mehr? Muß man nicht als Mensch die menschliche Verantwortung übernehmen? Die politische als Bürgermeister? Die menschliche als Veranstalter? Die menschliche als Sicherheitsverantwortlicher?
Haben nicht einfach alle geschwiegen? Sind damit nicht alle verantwortlich? Einfach weil sie geschwiegen haben? Weil sie nicht alle Hebel in Bewegung gesetzt haben, um die ihnen vollkommen klare Gefahr zu bannen?
Die, die etwas wissen, aber immer noch aus Pflichtbewußtsein den falschen Herrn gegenüber schweigen, sollten sich schnell zu erkennen geben, denn ihre Rolle als Bauernopfer ist längst geschrieben:
Nicht geschrieben, aber wohl gedacht, haben die Website-Betreiber hingegen:
"Sie werden verstehen, daß unser aufrichtiges Mitgefühl natürlich nicht so weit geht, hier die Werbung auszublenden, denn Geschäft ist schließlich Geschäft. Leben und Leben lassen, lautet unsere Devise.
Und so denken schließlich auch der am Ort ansässige Mediamarkt, Congstar, O2, UnityMedia, Zalando und HolidayCheck. Unser 'pralles Leben am Innenhafen Duisburg' geht schließlich weiter.
Wieder gut schlafen und lachen (siehe Bild) nach diesem unbeschreiblichen Unglück können Sie dank Kältetherapie im AlpenMed Hotel Lamm - und wenn nicht, bestellen Sie einfach beim Weltbild-Verlag (unten in der Mitte) die offizielle CD zur Loveparade 2010, und tanzen sie sich müde!"
Dies möchte ich zum Anlaß nehmen, selbst eine/n Markenbotschafter/in vorzuschlagen - wenn auch außer Konkurrenz, denn ich habe mit der Aktion natürlich nichts zu tun.
Hiermit also schlage ich die Userin 'cinay' als Sonder-Markenbotschafterin vor, denn restlos von ihrer Eignung überzeugt hat mich Ihr eingereichter Vorschlag "Nährwerte auf der Packung?":
Damit hat sie sich zwar nicht als Markenbotschafterin beworben, aber was kann einer Marke besseres passieren, als von einer solchen Botschafterin vertreten zu werden? Einer Botschafterin, die es schafft, den schmalen Grat zwischen Traum und Wirklichkeit realistisch einzuschätzen, die Schokolade als Verführer zu verstehen, aber auch an ihr Verantwortungsbewußtsein den zu Verführenden gegenüber zu appellieren?
Authentizität, Aufrichtigkeit, Rückgrat, Idealismus - das erwarte ich von einem Markenbotschafter. Daran kann sich eine Marke reiben und entwickeln.
Die Nähe des ZDF zur Berliner Politik treibt doch manchmal seltsame Blüten. Höchstwahrscheinlich fällt es selbst dem ZDF nicht mehr auf.
Die folgenden kurzen Zitate stammen aus dem heute-journal vom 25. Juli (natürlich nur eine Woche online, Verlegers sei Dank - wer mag, möge es rausschneiden und ver-YouTube-isieren, danke):
Klaus Kleber, ZDF heute-journal, zum Abschluß des Loveparade-Berichtes: 16:19 > "An solchen Tagen werden Autoritäten nicht so sehr gebraucht, weil Entscheidungen zu treffen sind, sondern weil es Sätze gibt, die an einem solchen Tag gesagt werden müssen. Von einer Person, die für alle spricht, und die spürt, daß vor allem der richtige Ton zählt. Und darum hat die Bundeskanzlerin in unserer Sendung zu diesem Thema das letzte Wort."
Und die Kanzlerin spricht: 16:39 > "Mit Entsetzen haben wir von den schrecklichen Vorgängen bei der Duisburger Loveparade gehört ...", etc. pp.
A propos "der richtige Ton zählt": Nun hört Euch diese Sätze der Kanzlerin nochmal mit geschlossenen Augen an und versucht bitte, auch nur die allergeringste Emotion herauszuhören!
Der Mensch strebt bekanntlich nach Glück, und für den Deutschen, dem die Langeweile über alles geht, besteht es vor allem in Sicherheit. Versicherungspolicen verkaufen sich hierzulande ja fast von selbst, obwohl die Assekuranz nach dem Prinzip „Prämie ja, Leistung möglichst nein” eher um den eigenen Schutz bemüht ist, woraus sich der Begriff „Versicherungsschutz” erklärt. Der gute Deutsche hat aber nicht nur die eigene Sicherheit im Auge. Nein, ihm wohnt seit Urzeiten ein Hang zum Missionarischen inne, wenn er mit Machtausübung verbunden werden kann und gerade wenig zu tun ist. Da trifft es sich gut, dass in hiesigen Amtsstuben viel Zeit dafür vorhanden ist, die Welt – immerhin für das Gebiet unserer Republik – am deutschen Sicherheitswesen genesen zu lassen.
Im Bereich des Straßenverkehrs ist es gelungen, durch Umwandlung von Bewegung in annähernden, temporären und dauernden Stillstand ein beträchtliches Maß an Sicherheit herzustellen, und die Entwicklung ist beileibe noch nicht abgeschlossen. Die zugrundeliegende Bewertung der Qualitäten der deutschen Verkehrsteilnehmer steht im umgekehrten Verhältnis zu deren Selbsteinschätzung.
Gleichberechtigt neben dem Alkoholismus und der Tablettensucht ist die Ampelwut. Sie ist ein Unterfall der Regelungswut und hat daher mit geistiger Gesundheit zu tun. Das wesentliche Symptom der Ampelwut besteht darin, dass sie möglichst alle innerörtlichen Straßenkreuzungen mit Ampeln versieht. Dafür sprechen gewichtige Gründe. Zum Ersten kann von einem Verkehrsteilnehmer unmöglich erwartet werden, von sich aus Vorfahrtsregeln zu beachten. Und zum Zweiten lernt er nur mit Hilfe einer Ampel, eine Kreuzung zu befahren, ohne zuvor zu prüfen, ob dort vielleicht ein anderes Fahrzeug gefährlich herumgeistert. Schließlich hilft die Ampel dabei, die Tugend der Geduld einzuüben, wenn meilenweit kein anderer Verkehrsteilnehmer zu sehen ist. Wer einmal in tiefer Nacht allein auf dunkler Flur lange vor einer roten Ampel stand und nicht hinter dem Lenkrad meditieren, sondern in die Federn wollte, hat tief in die Seele der deutschen Sicherheitsexperten geschaut. Erträgt er den Anblick nicht und überquert die Kreuzung kurzerhand trotz roten Lichts, mag er sich mit dem Gedanken an ein saftiges Bußgeld, allerlei Punkte in Flensburg und, wenn die Ampel seine Fahrt länger als eine Sekunde untersagte, gleich mit einem Fahrverbot anfreunden.
Wertvolle Dienste leistet auch die in den siebziger Jahren eingeführte Verpflichtung, vor einem Fahrbahnwechsel den Fahrtrichtungsanzeiger zu betätigen (§ 7 Abs. 5 der Straßenverkehrsordnung). Wer bezweifelt, dass man auch dann blinken sollte, wenn weit und breit niemand erkennbar ist, den das interessieren könnte, lässt die segensreiche Wirkung der Blinkpflicht beim Wechsel von der rechten auf die linke Fahrspur einer Autobahn un be rück sich tigt: Da blinken die einen schon, wenn der so for tige Fahrbahnwechsel einen Unfall herbeiführen würde, was für den nachfolgenden, wesentlich schnelleren Verkehr die spannende Frage aufwirft, wann sie zur Tat schreiten werden. Die anderen blinken und scheren danach – geschehe, was wolle – sofort aus, und nicht selten geschieht dann auch allerhand. Die dritte Gruppe besteht aus denjenigen, die erst blinken, wenn sie dadurch niemanden in Todesangst versetzen, und nur ausscheren, wenn sie dadurch andere weder behindern noch gefährden. Die Frage, warum unter diesen Umständen überhaupt geblinkt werden musste, würde nur Unverständnis be züglich der wahren Bedeutung des Fortschritts in Sachen Sicherheit offenbaren. Ein Verstoß gegen die Blinkpflicht kostet übrigens nur 10 Euro, woraus man nach Belieben Schlüsse ziehen kann.
Laut Aussagen älterer Zeitgenossen war die deutsche Autobahn mit ihren getrennten Fahrbahnen und jeweils mehreren Fahrspuren früher einmal als Schnellstraße konzipiert. Das war jedoch mit inakzeptablen Gefahren verbunden, die dank des unermüdlichen Einsatzes deutscher Sicherheitsexperten in ihren nicht immer staubfreien Amtsstuben wesentlich reduziert werden konnten.
Dabei wurde die unpopuläre generelle Geschwindigkeitsbegrenzung auf 130 km/h durch einzelne, inzwischen von der Ausnahme zur Regel erstarkte Beschränkungen ersetzt, wobei aus den 130 km/h fast nach Belieben120 km/h bis hinab zu 40 km/h wurden. Im Zuge dieser höchst erfreulichen Entwicklung wurde § 3 Abs. 1 der deutschen Straßenverkehrsordnung, wonach der Fahrer seine Geschwindigkeit auch an seinen „persönlichen Fähigkeiten” ausrichten muss und daher auch darf, still dem höheren Zweck geopfert. Erklärte Gründe für Geschwindigkeitsbeschränkungen sind beispielsweise tatsächlich nicht vorhandener Split, bestenfalls zu ahnende Fahrbahnschäden, ein kaum feststellbares Gefälle, eine lange, leich te Kur ve, eine frühere Unfallhäufigkeit in der Umgebung, eine angebliche Staugefahr (die als Folge der Geschwindigkeitsbeschränkung prompt zum herrlich ungefährlichen Stau wird) oder eine glücklicherweise überall vorhandene allgemeine Unfallgefahr. Da der Deutsche die Beschränkungen seiner Freiheit sogar auf seiner liebsten Spielwiese anstandslos hinzunehmen pflegt, wird auf solche Begründungen mittlerweile gelegentlich auch großzügig verzichtet.
Hervorragende Plätze für die Herstellung wahrer Sicherheit sind Autobahnbaustellen. Diese sind im eigentlichen Sinne weder Stellen noch Baustellen, da sie typischerweise von Horizont zu Horizont reichen und dort kaum jemals gebaut wird; die einzige neben den Fahrbahnen feststellbare Bewegung ist zumeist die Landung des Flugrostes auf Baggern, die verlassen in der Gegend herumstehen. Mit etwas Glück lernt man eine Baustelle daher als Kind lieben und noch im hohen Alter schätzen. Da sich Baustellen zudem auszudehnen pflegen und chronisch vermehren, werden sich die deutschen Autobahnen demnächst zu einer einzigen Baustelle vereinen, die der UNESCO als Welterbe präsentiert werden kann.
Baustellen aber sind so ungemein gefährlich, dass die zulässige Höchstgeschwindigkeit – auch wenn in jeder Richtung zwei komplette Fahrspuren genutzt werden können – auf 80 km/h herabgesetzt werden muss, bei auch nur etwas verengten Fahrspuren gar auf 60 km/h. Mit 40 km/h wurde bisher nur selten experimentiert, aber dabei darf es keinesfalls bleiben, zumal dann ein Zustand winkt, der es erlaubt, die Fahrzeuge umweltfreundlich zu schieben. Jede Argumentation, wonach kundige Autofahrer Baustellen ohne jede Gefährdung mit weit höheren Geschwindigkeiten befahren können, liegt neben der edlen Sache der Sicherheit. Diese erfordert nun mal einen allgemeinen Maßstab, dem auch gerecht wird, wer zum Führen eines Fahrzeugs ungeeignet ist.
Ein weiterer Triumph der Sicherheit auf deutschen Autobahnen besteht in den Abstandsregelungen. Nach § 4 Abs. 1 der Straßenverkehrsordnung muss der Abstand zu einem vorausfahrenden Fahrzeug so groß sein, dass hinter ihm gehalten werden kann, wenn es plötzlich abbremst. Da dies natürlich einer sicherheitsorientierten Interpretation bedarf, wird die Reaktionszeit des Hintermanns in Anlehnung an das Verhalten greiser Schildkröten auf 2 Sekunden veranschlagt, woraus sich ein Sicherheitsabstand von einem „halben Tacho” errechnet; wer 140 km/h schnell fährt, soll also einen Abstand von 70 Metern zum vorausfahrenden Fahrzeug einhalten. Bestraft wird allerdings erst, wer 5/10 des halben Tachowertes unterschreitet. Nun gibt es böse Zungen, die behaupten, auch 35 Meter benötigten allenfalls Autofahrer, die ihre Autos besser in der Garage gelassen hätten; wer seinen Führerschein verdiene, fahre hinter dem vorausfahrenden Fahrzeug stets leicht versetzt, beobachte so auch den Verkehr vor diesem und bremse regelmäßig spätestens dann, wenn der Vordermann es auch tue, weshalb er bestens mit weit weniger als 35 Metern auskomme. Derlei subversive Kritikaster verstehen wieder einmal nicht, dass auch hier der Maßstab selbstredend nicht der taugliche Fahrer sein kann. Überdies vermindert ein Abstand von 35 oder gar 70 Metern die Unfallgefahr ganz erheblich: Wer sie auf der linken Fahrspur einer Autobahn einhält, signalisiert entgegenkommend, an einer zügigeren Fortbewegung nicht interessiert zu sein, und lädt damit auch die letzten noch auf der rechten Spur Säumenden erfolgreich dazu ein, die geräumigen Lücken vor ihm zu füllen. Folgen viele andere diesem altruistischen Beispiel, sinkt die links gefahrene Geschwindigkeit so lange, bis alle beteiligten Fahrzeuge zu dem Stillstand kommen, der, wie dargelegt, das höchste Maß an Sicherheit bietet.
Jede Beanstandung unserer Geschwindigkeitsbegrenzungen und Ab standsregelungen verbietet sich auch deshalb, weil diese im Kampf gegen die „Raser & Drängler” unverzichtbar sind. Dabei handelt es sich um teuflische Unholde, welche die Braven im Lande permanent nötigend in Angst und Schrecken versetzen und dauernd Unfälle herbeiführen. Sie sind keine seltene Erscheinung. Sie reagieren auf Unzählige, die unter Verletzung des Rechtsfahrgebots mit geringer Geschwindigkeit vor allem die linken Fahrspuren verkleben, durch langwieriges Einfädeln vor Baustellen oder/und durch ausführliches Betrachten von Unfallstellen Staus herbeiführen, die Auflösung von Staus hinauszögern, indem sie ihre Fahrzeuge kaum beschleunigen, wenn es wieder möglich wäre – und sich vor allem hartnäckig weigern, andere überholen zu lassen, die schneller fahren wollen als sie selbst, obwohl das fast immer problemlos möglich ist. Falsch wäre daher auch die Meinung, wer von dieser Möglichkeit konsequent Gebrauch mache, habe merkwürdigerweise zu keinem Zeitpunkt Probleme mit „Rasern & Dränglern”. Erst recht unsinnig wäre die Vermutung, die entscheidende Ursache für Unfälle auf der Autobahn bestehe nicht in überhöhter Geschwindigkeit oder zu geringem Abstand, sondern schlicht in mangelnder Aufmerksamkeit, die durch all die Geschwindigkeitsbegrenzungen und Abstandsregelungen eher noch gefördert werde. Derartige Beurteilungen des deutschen Autofahrers, dessen Selbstbild keinerlei Ähnlichkeit mit Langweilern, Schläfern und Oberlehrern aufweist, wären substanzlos und beleidigend.
Alle Diskussionen über Sinn und Unsinn des deutschen, fest in den Straßenverkehr verbissenen Sicherheitswesens sind übrigens Stückwerk, solange sie unberücksichtigt lassen, dass sich bisher kaum jemand an die vorhandenen Geschwindigkeitsbegrenzungen und Abstandsregelungen hält, was in diese womöglich eingepreist ist und die Kassen der öffentlichen Hand fröhlich klingeln lässt. Im Jahr 2008 haben die deutschen Bundesländer an Bußgeldern im Straßenverkehr nicht weniger als 181 Millionen Euro eingenommen! Mit solchen Beträgen will man auch für die Zukunft rechnen, und dafür muss schon etwas getan werden, zumal die Gefahr besteht, dass die derzeitigen Verbote eines Tages eingehalten werden könnten. Im Kampf gegen Gefahren sind die Verantwortlichen ja erfahren.
Was zu tun ist, liegt auf der Hand. Es müssen – in fein geplanten Schritten – die zulässigen Geschwindigkeiten weiter vermindert, die geforderten Abstände weiter erhöht und die Bußgelder weiter angehoben werden. Und wenn eines Tages auf der deutschen Autobahn überall eine Höchstgeschwindigkeit von 10 km/h oder weniger gilt und alle Verkehrsteilnehmer in einem grenzenlosen, nachhaltigen Stau verweilen, kann man sie dort endgültig ansiedeln und ihnen die Fahrbahnen als Bauland verkaufen. Erst durch die Veräußerung des letzten Tafelsilbers verarmt der deutsche Steuerzahler mit der wünschenswerten, ultimativen Sicherheit.
(Dr. Joachim Körnig ist Rechtsanwalt in München, gestaltete und moderierte Jazz-Sendungen im Radio und schrieb Glossen für die Süddeutsche Zeitung)
DIE GAZETTE. "Ein politisches Magazin für den kritischen Zeitge-nossen: aufmerksam, nachdenklich, verlässlich unabhängig, mit Haltung und Rückgrat, jenseits von Boulevard und Mainstream, gründlicher als die Zeitung und aktueller als das Buch." Fritz Glunk
Das US Copyright Office hat die neuen Regeln erlassen. CrunchGear berichtet. Hier die Verlautbarung des Librarian of Congress. Da wird sich die deutsche, von der Content-Industrie gesteuerte ReglementierungReagierung Regierung wohl etwas überlegen müssen. Mal sehen, wie die Verlage darauf reagieren - im Sinne: Wehret den Anfängen.
Wie abstrus die Regeln manchmal sind, mag man besonders an der letzten Neuregelung sehen, wenn man sich vorstellt, daß dann vorher wohl das Lautlesen verboten gewesen sein muß (in Kurzform via CrunchGear-Post):
"1. Defeating a lawfully obtained DVD’s encryption for the sole
purpose of short, fair use in an educational setting or for criticism
2. Computer programs that allow you to run lawfully obtained software
on your phone that you otherwise would not be able to run aka
Jailbreaking to use Google Voice on your iPhone
3. Computer programs that allow you to use your phone on a different network aka Jailbreaking to use your iPhone on T-Mobile
4. Circumventing video game encryption (DRM) for the purposes of legitimate security testing or investigation
5. Cracking computer programs protected by dongles when the dongles become obsolete or are no longer being manufactured
6. Having an ebook be read aloud (ie for the blind) even if that book has controls built into it to prevent that sort of thing."
Die "Sünder" sind natürlich nicht die die Veranstalter, die Stadt Duisburg, die Polizei oder der Sicherheitsverantwortliche, sondern die Teilnehmer - klar, oder?
So billig gibt es die bei mir nicht. Ich möchte mich also eines Kommentares vollständig enthalten. Schauen wir doch lieber, was der Verlag sonst noch so bietet. Hier die Navigation der Website, ein Blick lohnt sich wirklich. Zumindest ich kann den Verlag allen Eva Herman Fans nur dringend ans Herz legen:
Der Facebook Like-Button. Vor kurzem in meine Blogs (mediaclinique, lead/marke, inspiration/leader) integriert, muß er nun wieder weg. Irgendwie mag ich ihn nicht. Er verursacht so ein unbestimmtes Gefühl, ein Kribbeln, noch keine Gänsehaut. Ich trau ihm, ich trau ihm nicht.
Wer also hier in Zukunft etwas 'liken' möchte, um näher dran zu sein, mag entweder mir direkt via Facebook folgen oder unter den folgenden Möglichkeiten wählen:
Wollen wir mal unterstellen, daß es Offline zu Ende geht, die goldenen Internet-Zeiten dann aber beginnen, sobald die traditionellen Medien aufgewacht sind und ein effektives Geschäftsmodell für sich gefunden haben.
Im Grunde nämlich haben wir es hier mit einem ganz natürlichen Vorgang zu tun, der sich Evolution nennt, bei dem nicht die Stärksten überleben, wie immer noch die denken, die Charles Darwin falsch übersetzen (fittest), sondern die, die sich am besten an neue Umwelten, etc. anpassen und diese als Chance nutzen können (most fitting).
(Note: Leider ist der werbeblogger down, da strato Probleme mit dem Handling zu haben scheint, Roland wird dazu noch etwas schreiben. Heute also hier der Post sowie der Original-Werbeklasse2010-Post, leider ohne Kommentare, unten.)
Nach den letzten 24 Stunden (seit Veröffentlichung von "Liebe Werbeklasse 2010, ...", gerade nicht verlinkbar, siehe unten) verstehe ich noch ein bißchen besser, warum die großen Agenturen Schwierigkeiten haben, sich in dieser neuen Welt zurechtzufinden, zu schnell fühlen sie sich anscheinend durch Dialog und Nachfragen angegriffen:
Denn im Grunde habe ich einen ganz simplen Artikel geschrieben (siehe unten), der 4 ebenso simple Punkte macht:
01 - Wenn die FunTheory wirklich so erfolgreich ist, wie Amir das in seiner Keynote beschreibt, warum macht die FunTheory-Website selbst dann eher den gegenteiligen Eindruck?
02 - Wenn einerseits die FunTheory ein Beispiel für das Neue Denken ist, andererseits lt. Amir 'die kreativste Lösung die ist, die am besten verkauft' - wie passen dann diese 2 Punkte zusammen, wenn meiner Meinung nach die FunTheory kein einziges Auto mehr verkauft?
03 - Warum muß es gerade die FunTheory sein, wenn Amir/VW eine bessere Welt schaffen möchte? Gelänge dies VW nicht distinktiver und effektiver durch eine größere Nähe zum Markenkern? Und würde dies nicht auch meinen Punkt 02 lösen, mehr Autos zu verkaufen!?
04 - Meiner Meinung nach ist es heutzutage - in einer Zeit, in der Digitalisierung, Web und Mobilität die Unabhängigkeit, Individualität und Ungeduld der Menschen in nie gekannter Weise maximieren - wichtiger, die (jungen) Kreativen zum eigenen Denken, Reflektieren und Infragestellen aufzurufen, statt ihnen vorzugeben, wie sie ab jetzt und in Zukunft zu denken haben!
Big Deal!? Einfache Fragen, die Amir in kürzester Zeit hätte beantworten können. 1. 2. 3. 4. Fertig. Fragen in einem Blog. Berechtigte Fragen. Interessierte Fragen. Natürlich unbequeme Fragen - aber genau die sorgen ja dafür, daß man den Status Quo infragestellt(!), sorgen für Reflexion und (hoffentlich) Wandel.
Warum kann er nicht einfach so tun als kämen diese Fragen aus dem Publikum seiner Keynote? Denn im Grunde tun sie das ja auch, wenn ich auch nur 'Publikum' des Keynote-Videos war. Würde er dem Publikum auch live so antworten? Irgendwie ist das die alte Denke, den Monolog zu halten, den (konstruktiven) Dialog aber nicht zu wagen.
Denn irgendwie ist es schon schade, daß man seinerseits einen Dialog beginnt, ein paar Fragen stellt und die Grundthese des Textes (auch noch im negativen Sinne) bestätigt bekommt. Ein konstruktiver Dialog mit dem Top-Kreativen Deutschlands wäre doch eine gute Sache gewesen. Zu einem Thema, das ihm sehr am Herzen liegt.
Warum kann er nicht so tun, als hätte ein Pitch-Kunde diese Fragen gestellt? Die Kommentatoren haben sich doch auch Mühe gegeben, und konnten dem Thema konstruktiv gerecht werden - stellvertretend seien hier Björn und Christoph genannt (kann ich leider gerade nicht als Link anbieten).
Wobei ich dann verloren war - oder auf dem Schlauch stand. Was wollte er nun? Dialog? Oder Konfrontation? Würde uns das weiterbringen? Ich antwortete ketzerisch: "@AmirKassaei Warum machst Du es dann?".
Warum kann er nicht so tun als würde seine Antwort die knapp 15.000 werbeblogger-Feed-Abonnenten
interessieren? Warum kann er nicht einfach so tun als würden mich, Einzelwesen ralf schwartz, diese Antworten interessieren?
Ist das nicht spannend, wenn Menschen
infragestellen, mehr wissen wollen, mit einer Beginner's Mind (wie Christophs Kommentar das so treffend nannte) an die
Themen der Zeit rangehen?
Das verstehe nun wer will, denn ich hatte dies nie gesagt, sondern explizit im Text geschrieben (siehe unten): "... die FunTheory (die ich aus sich selbst heraus für gut und richtig halte)..." (Link funktioniert nicht, da wb down, hatte früher schonmal drüber im wb geschrieben). Keineswegs ist die FunTheory alte Denke. Für mich besteht nur immer noch obige Diskrepanz, die auch mit dem letzten Statement Amirs nicht aus der Welt ist.
Das schönste ist, daß höchstwahrscheinlich die Antworten so einfach sind, daß Amir in kürzester Zeit meine Thesen ab adsurdum führen könnte ...
Original-Post, auf den sich die obigen Anmerkungen beziehen:
Liebe Werbeklasse2010, hört bitte nicht auf Amir Kassaei, et al.!
Nein, natürlich geht es hier nicht um Amir Kassaei allein. Er ist
nur der berühmteste alte Kreative der Reklamewelt. Er steht hier
stellvertretend für alle alten Männer der Reklamewelt, die die Jungen
weiter dominieren und ihnen vorschreiben wollen, wie sie zu denken und
wem sie zu folgen haben. Statt sie zu ermutigen, ihnen eben genau nicht
zu folgen. Statt ihnen klarzumachen, daß man von ihnen nichts mehr
lernen kann – jedenfalls nicht das, was für erfolgreiche Kommunikation
in Zukunft wichtig ist. Statt auf den Tisch zu legen, wie man die Fehler
und Fehleinschätzungen der alten Reklamewelt nicht einfach nur
wiederholt. (Ich darf das mit den ‘alten Männern’ sagen, denn ich bin
älter als Amir.)
Schauen wir uns dazu die Präsentation an, die Amir beim Werbekongress 2010 hielt:
Die klare, klar formulierte Botschaft von Amir:
Die neue Werbewelt hat mit der alten Werbewelt nur noch wenig gemein.
Damit hat er recht, wenn er auch ein wenig spät dran ist, aber
vielleicht liegt es daran: (37:55) “Seit 6 Jahren rede ich davon, wir
müssen zurück zu den Anfängen als Unternehmensberater der Kunden.”
(15:34) “Die FunTheory ist keine Kommunikationsidee, das ist
eigentlich viel viel größer. Das ist der Beweis, daß Kreative einen Weg
zeigen können, wie wir die Welt ein wenig besser machen können. Das
kann sonst niemand anderer. Das können keine Unternehmensberater, keine
MBA-Absolventen, und keine Techniker, das können nur Leute wie wir, die
etwas, ein Problem von der anderen Seite sehen, die die Gabe haben, mit
einer ganz anderen Perspektive an Sachen ranzugehen, Lösungen zu finden,
die sonst keiner hat.”
Richtig! Und genau das ist das Problem: niemand außer einem Kreativen
hätte diese Idee ernsthaft erwogen! Was hat eine ‘Pianotreppe’ (das erste Video der FunTheory) mit dem Verkauf von Autos zu tun?
Ein Autokonzern könnte heute knapp 3 Millionen relevantere(!),
distinktivere(!) und effektivere(!) Wege finden, die Welt umfänglicher
zu retten innerhalb seines eigenen Tätigkeitsfeldes Auto als mit
Pianotreppen, sorry.
Die Agenturen sind immer noch Geschichtenerzähler, die am Kern der
Marke vorbeireden. So hätte der Fokus auf den eigentlichen Markenkern
VWs zB auch ein weiteres Postulat von Amir weitaus besser verwirklichen
können: (23:57) “In dieser neuen Welt ist die kreativste Lösung die, die am meisten verkauft”.
Ebenso geheimnisvoll (wie diese meilenweite Entfernung vom
Markenkern) ist der Erfolg der Funtheory-Website und -Bewegung wie Amir
ihn beschreibt: (16:25) “Eine riesengroße weltweite Bewegung … und
es gibt eine Website, wo alle möglichen Leute zu hundertausenden Ideen
einreichen. Und daraus entstehen gerade Geschäftsmodelle,
Business-Ideen, Firmen, die sich mit diesen Ideen sogar in den Markt
trauen.”
(37:40) “Die Zukunft ist, als Kreativer den Anspruch zu haben, einem Unternehmen mit Substanz zu begegnen.”
Wie dem auch sei, es geht sowieso um mehr. Denn eines ist klar: so
wie die großen Networks auf der Verliererstrasse sind, so sind es auch
ihre Protagonisten. Für die alten kreativen Männer bleibt daher nur die
Verwaltung des Erreichten.
Es macht wenig Sinn, liebe Werbeklasse 2010, die Bewahrer des Status
Quo zu Euren Lehrern zu machen. Denn zwischen den Zeilen, und da muß man
wirklich genau zuhören, denn das überhört man, das geht in einen hinein
und bleibt dort drin, nistet sich ein, wie ein Virus, wie ein
Schädling, frißt einen von innen auf, höhlt die eigene Kreativität von
innen aus, läßt eine leere Kreativen-Hülle zurück, wie schon viel zu
viele in den Fluren der Agenturen rumstehen, zwischen den Zeilen sagen
sie:
Werdet wie wir. Wir sind die Guten. Die Werbung der Zukunft wird zwar
ganz anders sein als wir alten Kreativen sie noch kannten, gemacht und
verstanden haben, aber da wir nun mal da sind, da wir älter sind als Ihr
und vor allem toller, hört Ihr gefälligst auf uns, denn wir können Euch
beibringen, mit dieser Zukunft umzugehen, die wir seit 10 Jahren
geflissentlich übersehen.
Wir sind Eure einzige Rettung. Folgt uns. Das ist das, was wir Euch
beizubringen versuchen. Hört auf uns. Bewundert uns, Ihr jungen
Kreativen – denn wer sonst sollte es noch tun? Bitte!
Nun, liebe Werbeklasse 2010, vielleicht solltet Ihr lieber auf Praktiker
hören, auf Macher, auf Selbstständige und Gründer (womit ich keineswegs
uns meine, bitte), die sich nicht in großen Networks schleifen und
streamlinen und ausbremsen lassen von irgendeinem politischen und
hierarchischen Mist, der genauso stinkt wie diese ‘Higher Paid Opinion’
in den Industrie-Konzernen da draussen.
Hört auf diese Stimmen, denn die sind ersteinmal wirklich relevant:
(1:48) “I think I would have told myself to not trying to fit in so
much, trying not to look up to people and trying to become them – but
being a bit braver, carve my own path and find the right people to
collaborate with early on, I could have cut a few years off my path.”
(4:12) “Take the time to learn new things. … Travel, see the world,
read the newspaper, find out what is going on in your community. …”
(4:30) “Things the class of 2010 should know is really good things
about themselves. You don’t have to listen to a lot of people. You don’t
even have to listen to advice. You have to find your own voice and know
yourself.”
Übrigens, Amir wäre auch nicht da, wo er heute ist, wenn er auf seine
Lehrer gehört und ihnen alles brav nachgemacht hätte! Schade, daß er
genau das nicht auch gesagt hat.
Werbeblogger Autoren bei Twitter: Roland twittert als Werberolli, J. Martin als gyokusai, ralf schwartz als Leadmarke.
Eigentlich ganz unaufgeregt, denn was soll man sich noch echauffieren.
Nur dem Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, das sich hinter @CREATIVE_NRW (Twitter-Bio: "Clustermanagement für Kultur- und Kreativwirtschaft in Nordrhein-Westfalen
Design, Mode, Kunst, Musik, Werbung, Verlage") 'versteckt', schlägt das sauer auf, warum auch immer: "Oha! Ralf Schwartz disst Amir Kassaei (stellvertretend für die ganze #Werbeklasse): http://bit.ly/cK9QN8". Was ein Quatsch!
Halt typische Politiker und Beamte, denen eine abweichende Meinung direkt wie 'dissen' und Majestätsbeleidigung vorkommt. Da muß der ein oder andere noch viel lernen - und seien es nur Unter- und Zwischentöne.
(Ach so, wer - wie das Ministerium - "Werbeklasse" fälschlich auf 'alle Werber' bezieht, dem sei gesagt, der 'Werbekongress' ist eine Veranstaltung, wo der Werbenachwuchs zusammenkommt, von den 'Alten' lernt, und sich ausprobiert - 'Werbeklasse2010' bezieht sich damit einzig auf diese jungen Talente!)
* Bekomme gerade auf meinen Tweet, daß 'dissen' anders funktioniere die politische Antwort der Ministerial-Kreativen: "Es musste halt in 140 Zeichen passen..." - mußte ich direkt in die Headline integrieren. Es mußte halt in 140 Zeichen passen!? Unglaublich. Mal sehen, wann sie diesen Tweet wieder löschen.
22. Juli > Gerade kam eine eMail, deren Text ich - nach Rückfrage bei Guido Halfmann, Dank an ihn auf diesem Wege - im Original veröffentlichen darf:
"Lieber Herr Schwartz, zu Ihrer Information: hinter dem Twitter-Profil CREATIVE.NRW "versteckt" sich nicht das Ministerium, es wird von einem Redaktionsteam des Clustermanagements auf eigene Regie und in eigener Verantwortung betreut, und es befindet sich darunter kein "typischer Politiker und Beamter" und schon gar niemand, der eine abweichende Meinung als Majestätsbeleidigung empfinden würde. Ich bitte aber um Entschuldigung, wenn Sie sich durch das Wort "dissen" angegriffen gefühlt haben sollten.
Es ist uns auch nichts "sauer aufgestoßen"; wir wollten, oder besser: ich wollte, lediglich in knapper Form auf Ihren bemerkenswerten Artikel hinweisen, ganz ohne Wertung, aber in Erwartung kontroverser Diskussionen, die es ja inzwischen auch gibt.
Wie auch immer: Herzlichen Dank für Ihre immer wieder lesenswerten Beiträge.
Viele Grüße und einen schönen Tag noch, Guido Halfmann
CREATIVE.NRW Cluster Kultur- und Kreativwirtschaft"
Gestern habe ich meinen englischen lead/marke-Post für den werbeblogger ins Deutsche übertragen, denn vielleicht spricht und liest der, der dem Fan an sich noch immer einen inhärenten Wert zumißt, auch ungerne englisch. Enjoy!
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