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Monday, 20 October 2008

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kdb

"Die zweite Regel geht mit dieser eine schreckliche Verbindung ein. Sie lautet:
Redigieren und Korrigieren ist optional."

Ahem! Pardon! Aber das ist jetzt ein bißchen peinlich, denn ausgerechnet hier einen Fehler zu machen ...

Wie wär's richtig? So: "Redigieren und Korrigieren SIND optional."

Nix für ungut ...

rs//mc

Sehr gut! Danke.
So kann es gehen, wenn man unreflektiert abschreibt, eh, natürlich 'Zitate im Original, ungeachtet ihrer orthographisch-grammatikalischen Schwächen' übernimmt.
Und das von einem Journalisten ...
Aber Nobody is perfect, und das macht uns ja alle so schön menschlich, blabla ...

Roland

Ich stehe hinter den Niggemeierschen Beobachtungen und lade herzlich auch zur Diskussion bei Werkkanon ein...

Klaus

Hihi - beim Perlentaucher ist als Autor "ralf schwarz" genannt, anstatt S.N.
Danke deshalb für den deutlichen Hinweis mit Klammern und Ausrufezeichen in der Überschrift.

rs//mc

Gehört sich ja so, ne.
Vor allem, wenn man immer über die anderen meckert.

Aber der PT hat alles richtig gemacht: Überschrift inkl. Stefan ... und geschrieben habe ich meinen Text wirklich selbst, deshalb mein Name als Autor. ;-)

Paul

Ich habe Herrn Niggemeiers Kritik am Onlinejournalismus mit großem Interesse gelesen und stimme ihm grundsätzlich auch durchaus zu, dass es wahnsinnig viel Schrott im Netz gibt, auch auf Seiten die aus Häusern stammen von denen man qualitativ höherwertige Produkte erwartet.

Allerdings finde ich es etwas widersprüchlich wenn er einerseits bekundet Online müsse die gleiche Qualität haben wie Print, aber dann selbst zugibt mit seinem Bildblog hinter den Fehlern auf bild.de hinterherzukommen.
Warum ist das denn so? Weil den Journalisten Online nicht so wichtig ist? Vielleicht. Sicher ist aber, dass zum Erstellen einer Tageszeitung deutlich mehr Zeit zur Verfügung steht als zum Verfassen eines Online Artikels (ich meine hier aktuelle Meldungen), denn Online bedeutet nunmal Veröffentlichung JETZT. Bei Print werden gefilterte ("Hintergrund durch Nachhaken") Informationen im Paket geliefert, Online ist jedoch ein konstanter Strom.
Diese Realität scheint Herr Niggemeier in seiner Tätigkeit als Blogger und vorher Printjournalist nicht mehr erlebt zu haben. Bzw wo er sie erlebt hat, hat er den Luxus gehabt sich ihr zu entziehen ("Die Menge der Flüchtigkeitsfehler, die Bild.de produziert, ist viel zu groß, um das alles zu notieren.") Bei minütlicher Aktualisierung stellt sich die Frage ob hier das Symptom oder die Ursache beschrieben ist...

rs//mc

Nun, die Online-Redaktionen machen eher den Eindruck als würden sie nach Worten - Quantität, nicht Qualität - bezahlt und müßten deshalb so viele davon im Akkord durchhauen, egal wie richtig oder falsch sie geschrieben sind.
Gute Qualität aber braucht ihre Zeit. Überall. Wenn das zum Luxus wird, darf man sich nicht wundern. Früher war Qualität das übliche Geschäftsgebahren - oder unterschied wenigstens die gute von der schlechten Marke, Zeitung, Bohrmaschine ...

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