Mikrokosmos Burda: Solange Altherrengedecke sich gegenseitig die Macht zuschieben und damit schnelle, intelligente, junge, erfolgreiche Frauen und Männer ausbremsen, solange wird der Journalismus in D nicht gedeihen können.
Auch wenn wir Christiane zu Salm Sender wie 9Live verdanken, so war für sie doch immer wichtig, sich entwickeln und ihren eigenen Weg gehen zu können. Ihre Eigenständigkeit und ihr Wille machten sie erfolgreich.
Nun sieht es so aus, als sei dieser Wille des Guten zu viel für Hubert Burda gewesen und er läßt sie ziehen ohne mit der Wimper zu zucken.
Jedenfalls ist das die Nachricht des Handelsblattes, das auch folgendes Bild mit den Worten "Christiane zu Salm litt offenbar darunter, dass sie zu wenig Freiheiten hatte." untertitelt.
Sollte die Nachricht denn stimmen, könnte sie attraktives Vorbild für manchen Manager sein, seine Freiheit stärker zu nutzen und sich weniger von Sachzwängen und Lagerdenken vereinnahmen zu lassen.
Leider sind die meisten männlichen Manager nicht so stark, selbstbewußt und mutig, ihre Freiheit über den aktuellen Job zu stellen.
> Original-Artikel im Handelsblatt "Christiane zu Salm verlässt Burda".




