Der folgende Newsletter-Text erreichte mich eben von der Gazette.
Genauso stelle ich mir Werbung vor. Der Konsument bzw. seine spontane und positive Aktion wird eingebunden in die bestehende Kommunikation mit anderen Konsumenten. Überzeugender geht es nicht. Hier braucht man keinen Günther Jauch und Konsorten, hier braucht man nur authentische Konsumenten und - als Ausgangspunkt - ein überzeugendes Produkt!
(Ich unterstelle der Gazette übrigens, daß sie so etwas nicht faked!)
"Statt einer Inhaltsangabe:
Ende Januar erhielt DIE GAZETTE das folgende Schreiben*:
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe mein Abonnement zum 31. 03. 2008 gekündigt. Diese Kündigung haben Sie mir zwischenzeitlich bestätigt.
Ich möchte diese Kündigung nun wieder rückgängig machen. Bitte entschuldigen Sie den Aufwand, aber wir haben jetzt schon bemerkt, dass Ihr politisches Kulturmagazin für unseren Haushalt unentbehrlich ist.
Gleichzeitig ermächtige ich Sie, den jeweils fälligen Jahresbeitrag bis auf Widerruf von meinem Ihnen bekannten Konto bei der (...)-Bank in (...) abzubuchen.
Mit freundlichen Grüßen
...
* Das Schreiben ist hier selbstverständlich mit Erlaubnis des Abonnenten wiedergegeben.
Eine Kurzbeschreibung der aktuellen Artikel der GAZETTE finden Sie hier. Das vollständige Inhaltsverzeichnis der aktuellen Nummer 21 ist hier."




