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Thursday, 23 April 2009

Comments

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Marc

Unterstellen wir für einen Moment, es gäbe gar keine Kinderpornographie, dann wär alles noch viel einfacher.

ralf

Oder keine 'Politiker', sondern nur weise Menschen, die es schaffen, das Allerbeste in sich selbst und uns allen zu wecken. Menschen, die unsere Vorbilder sind und über sich selbst hinauswachsen, um uns zu inspirieren, über uns selbst hinauszuwachsen ...

Ralf Bendrath

"Setzt Euch in 1 Raum und findet 1 Lösung! Hört auf zu streiken und zu streiten"

Das haben einige unserer Freunde schon versucht. Johnny Häusler von Spreeblick hat Ursula von der Leyen vergeblich zur re:publica eingeladen, andere haben andere Gesprächsangebote gemacht, auch vergeblich. Sogar ehgemalige Missbrauchsopfer haben beim BMFSFJ auf Granit gebissen.

Daher muss man hier einfach eine hidden Agenda unterstellen. Ob die dann "Wahlkampf und Symbolpolitik" heisst oder "BKA wird zum Ministerium für Wahrheit und Liebe" ist sicher unterschiedlich je nach Wahrnehmung.

Wir versuchen es aber weiter, derzeit im Zusammenhang mit dem Politcamp09 in Berlin und der SIGINT in Köln. Reden ist wichtig, da hast du völlig Recht.

Eine Anmerkung noch: "die Kinderpornographie in Deutschland und der Welt auszurotten" wird vermutlich leider nie gelingen. Es wird immer darum gehen müssen, die Verfolgung von Kindesmisshandlung an die jeweiligen konkreten Umstände anzupassen. Auch dafür wäre ein Gespräch sicherlich erhellend.

ralf

Zur re:publica zu gehen oder zu einem politcamp, empfinde ich ein bißchen wie die gute Frau den Löwen zum Fraße vorwerfen.

Mein Vorschlag dreht sich eher um ein ruhiges 16+2(Moderator)Augen-Gespräch, indem möglichst ruhig und ohne Druck (durch ein Publikum) über das Thema gesprochen werden kann.
Gerne auch ohne daß die Presse vorher darüber Bescheid weiß.

Der Start würde für mich über Julia von Weiler und Kollegin erfolgen, da Ursula von der Leyen inzwischen höchstwahrscheinlich (zurecht) ein wenig genervt von der Blogger-Seite ist.

(Ich habe 'ausrotten' geschrieben, weil das das Ziel sein muß, und nicht, sie unsichtbar zu machen.)

Lutz Donnerhacke

Das Gespräch hat stattgefunden:
http://www.wenigerismehr.de/swok/medientreffpunkt/mo_rundtischgespraech.html

Ergebnis: Man möchte sich seitens der Poltik gern mit alternativen Datenquellen auseinandersetzen. Es besteht in der höheren Poltik keine Möglichkeit, die zugearbeiteten Materialen jedesmal zu überprüfen.

ralf

Ohne den anderen Teilnehmern zu nahe treten zu wollen, aber ich hatte mir neben dem AK schon die Protagonisten vorgestellt und nicht deren Vertretervertretervertreter, Lutz.

Direkte Gespräche, direkte Datenquellen. Von Angesicht zu Angesicht, etc. ;-)

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