"Wir sind ein soziales Medium! Wenn wir grundlos alle verklagen, die uns kopieren, dann müssen wir jetzt auch uns verklagen, wenn wir Twitter kopieren!", gestand erklärte Satir E., studiVZ-Pressesprecher i.R.
StudiVZ hatte nicht gemerkt, daß es - nachdem es vor Jahren sich selbst aus Facebook klonte - nun mit Buschfunk einen Twitter-Klon geboren hat.
Man hätte noch gescherzt, daß die Klon-Zentrale zuerst 'Buchfink' statt 'Buschfunk' als Namen hätte haben wollen, diesen dann aber wegen eventueller Ähnlichkeiten zu Twitter verworfen hätte.
Und nun muß man über "Gestern wie Facebook, heute wie Twitter" und "Twitter heisst jetzt Buschfunk… bei meinVZ " gerade aus Blogs die schreckliche Wahrheit erfahren.
Satir E. versprach, studiVZ werde mit aller Härte gegen sich selbst vorgehen, um die Vorkommnisse rückhaltlos aufzuklären und dafür zu sorgen daß dies noch höchstens 3mal vorkomme, ehe man sich selbst in KlonVZ umbenenne, um ein Zeichen zu setzen für alle, die noch immer mit studiVZ Geschäfte machen oder dort Profile anlegen.
Gleichzeitig bot er an, als Wiedergutmachung das Profil der Piratenpartei wieder freizuschalten, das er sich heimlich downgeloaded und unter seinem Kopfkissen versteckt hatte.




