"In wenigen Worten zusammengefasst passierte also folgendes: Die Stadt Essen spendierte ohne Rechtsgrundlage nach Intervention von Wolff dem Energieriesen E.on Ruhrgas zwei Mio. Euro." ...
"Zum Schluss: Derzeit wird in Essen in der Jugend- und Sozialpolitik
das Einsparpotential diskutiert.
Es wird unter anderem über Einsparungen bei der Schulmilch geredet
(34.000 Euro), die Hilfe für Suchtkranke soll gekürzt werden (300.000
Euro) oder der ergänzende Förderunterricht für Kinder mit
Migrationshintergrund (182.000 Euro). Dazu wird daran gedacht, die
Hilfen für Bestattungskosten einzuschränken (350.000 Euro) oder den
Zuschuss für die Europaschulen zu streichen (34.000 Euro). Dann sollen
noch die Kinder in den Kinderheimen weniger bekommen – man nennt das in
Essen „Reduzierung – Fallkosten der Heime“ – (1.000.000 Euro)"
Via ruhrbarone.


