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Tuesday, 20 July 2010

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Marion Fink

Ist das nicht wieder die Diskussion von neulich? Hauptsache die Frauen sehen gut aus. Alle Anderen haben halt Pech gehabt. Wer beschwert sich hier über wen?

Jeeves

Komisch. So ein Modewort wie "verortet" in Zeile 14 verdirbt mir prompt das Weiterlesen. Schade.

Sophisto

Ein leidenschaftlicher und kluger Artikel von Prantl, der trotzdem die Ratlosigkeit nicht ganz verbergen kann, aus der er entspringt. Die Mächte sind, das möchte ich zu bedenken geben, auch nur in einem prä-stabilen Zustand. Der Abstand von Politik und Wählerschaft gehört dazu. Das Volk kann einer Politik zwar ein Ende machen, aber ohne Alternativen ist es machtlos. Eine Politik des Volkes gibt es nicht, wie die Beschwörung des Sozialstaats suggeriert. Und davon abgesehen: der rechtsfreie Raum der Finanzwirtschaft rührt eindeutig von Kompetenzdefiziten her. Das ist keine Frage der Elite-Korruption. Bitte! Es gibt nur eine Chance: Verstehen, WIE und WO die Risiken entstehen, und womöglich von der Realwirtschaft fernhalten. Das Kapital wird immer schlauer sein, aber manchmal bricht es sich auch den Hals. Daran können wir IM PRINZIP nichts ändern.

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