"Der eindringlichste Kontakt mit der Marke ist der mit den Menschen hinter der Marke selbst, der direkte Dialog, die ungeschminkte, tägliche Aktion, die Umgehung des Mediums, das Eintauchen in Marke und Unternehmen.
Das kann schnell zu Enttäuschungen führen" - hatte ich hier zu meinem werbeblogger-Post "Warum Mercedes nicht smart ist – und Smart erst recht nicht" geschrieben.
Wie enttäuschend dieser 'eindringlichste Kontakt ... mit den Menschen hinter der Marke selbst, der direkte Dialog, die ungeschminkte, tägliche Aktion, die Umgehung des Mediums, das Eintauchen in Marke und Unternehmen' aussieht, könnt Ihr hier lesen: "Das Beste oder nichts: Markenführung bis zum Exzem".
Natürlich ist es nicht alltäglich, wenn man mit der "Leiterin ..." telephonieren darf - aber was bringt's? Nur die Erkenntnis, wie weit dieses Unternehmen und seine Führung vom Teppich, vom Boden der Tatsachen, der Realität, den normalen Sorgen der Menschen entfernt ist, daß sie diese nichtmal mehr verstehen, addressieren und in Frohlocken umwandeln können.
Ein Armes Haus, wo nur Manager gehen ein und aus.


