Der eindringlichste Kontakt mit der Marke ist der mit den Menschen hinter der Marke selbst, der direkte Dialog, die ungeschminkte, tägliche Aktion, die Umgehung des Mediums, das Eintauchen in Marke und Unternehmen.
Das kann schnell zu Enttäuschungen führen. Man kann eben nicht "Das Beste oder nichts" kommunikativ 'herausposaunen' und sich dann dem eigenen Anspruch doch nicht verpflichtet fühlen.
Slogans sind dazu da, leidenschaftlich gelebt zu werden.
Markenführung ist mehr als schöne Spots und Anzeigen. Markenführung ist konsequentes Vorangehen der Marke, die begeisternde Inspiration des Menschen auf allen Ebenen, in allen Medien, hinweg über alle Touchpoints.
Markenführung beginnt im Unternehmen selbst, bei jedem einzelnen Mitarbeiter. Markenführung ist Dienst am Kunden, ist Service und Problemlösung.
Die beste Markenführung ist das (Vor-)Leben der Positionierung. Actions speak immer noch louder than words.
Lange Vorrede > hier mein Post beim werbeblogger: "Warum Mercedes nicht smart ist – und Smart erst recht nicht".
Addendum
16. September > Immer wahrer wird also bei diesen Zeilen, was ich vor einiger Zeit schon zu "Mercedes. Das Beste oder nichts." schrieb.


