Ich weiß, es ist nicht Euer Geld. Aber zuerst die Argumente:
Die Anzeige wird die Verleger genau so wenig zum Nachdenken bringen, wie ein Sack Reis der in China - oder ein Regime, das in Ägypten - fällt!
3.000 Euro für Richard würden eher ein Zeichen setzen und klar machen, was wir von engagiertem, hochwertigem Journalismus erwarten. Ein Zeichen für wirklich schützenswerte, journalistische Leistung!
Ein Zeichen ganz klar in Abgrenzung zu einem Hosentaschen- und Hotelzimmer-Journalismus, der sich weder auf die Strasse traut noch zwischen die Stühle setzt - geschweige den 'Mächtigen' auf die Füße tritt.
Hier könnte man wirklich etwas für die gemeinsame Sache bewirken - weit weit über die verdiente Unterstützung für Richard hinaus. Der etablierte und organiserte Journalismus Deutschlands sollte sich schämen angesichts des Verharrens seiner Protagonisten in Duldungsstarre und intellektueller Agonie.
Umsetzung: Wenn Ihr dafür seid, solltet Ihr ein Stimmungsbild der Spender einholen, und dann agieren. Würde mich sehr freuen, wenn sich eine Mehrheit der Spender für diesen Vorschlag begeistern könnte.
(Er ist vielleicht noch nicht richtig durchdacht, aber Ihr wißt, worauf ich hinauswill. Besten Dank für eine wohlwollende Würdigung.)
Übrigens: Ein Plakat zu einem guten Zweck - mit einem zukunftsfähigen Plakatmittler verkaspert - müßte, in je 10 Städten 1X geklebt, auch kostenlos zu haben sein!
Thomas soll mal 3 Geschäftsführer anrufen - die PR bei Verknüfung dieser beiden Aktionen wäre schon ein Vielfaches der originären Spende wert!
Dies wäre bestimmt im Sinne aller damaligen Erstspender!
Addendum
15:57 Uhr > Auch Thomas regt die Unterstützung Richards an.
02. Februar > 09:00 Uhr > ... und Martin: Symbolwirkung: Richard Gutjahr und sein Blogjournalismus aus Ägypten.




