"Ich hab's wieder verbockt. Hat aber keiner gemerkt von diesen Idioten. Nützliche Idioten.
Was hab ich die Schnauze voll. Ich will dieses Theater nicht mehr. Diese Frisur.
Ich will verdammt nochmal reich sein wie Carsten. Ich will einen Vorstandsposten wie Schröder. Ich will Veronika. Ich will der Merkel endlich sagen, was ich wirklich von ihr und diesem ganzen Politikgeschmeiß halte.
Ich will endlich raus aus diesem katholischen Mief, alles hinschmeißen. Diese Krawatte. Den Anzug. Diesen Spießer-Job. ICH KANN DIESES HAUS NICHT MEHR SEHEN!
"Zu keinem Zeitpunkt habe ich in einem meiner öffentlichen Ämter jemandem einen unberechtigten Vorteil gewährt."*
Wie geil: "...einen unberechtigten Vorteil gewährt." - Alles nur BERECHTIGTE Vorteile. Hahahahahahahahaha! Drecks-eine-Hand-wäscht-die-andere-Idioten-Geschmeiß. Verkauf Dich einmal und Du bist für immer verraten und verkauft. Wie soll man da rauskommen?
"in einem meiner öffentlichen Ämter" und wieder merkt's keiner: ÖFFENTLICHEN Ämter!
"Persönliche Freundschaften sind mir - gerade auch menschlich - wichtig."*
"...gerade auch menschlich..." Manchmal kann ich mir selbst nicht mehr zuhören. Betone etwas und Du sagst das Gegenteil. Menschlich. MENSCHLICH!
"Sie haben aber meine Amtsführung nicht beeinflusst. Dafür stehe ich."*
"Sie haben aber meine Amtsführung nicht beeinflusst. Dafür stehe ich."- Klassischer Zirkelschluss! Aber denen kann man ja alles verkaufen.
"... und wünsche ihm für weitere berufliche Herausforderungen alles erdenklich Gute."*
"...berufliche Herausforderungen alles erdenklich Gute." - Das schreib ich genau so in sein Zeugnis. Das gibt ihm den Rest, sich als mein Sprecher gegen mich zu stellen. Ob ich mir jetzt den Seibert hol?
Ich will endlich reich sein und beliebt. Beliebt wie Veronika. Vielleicht sollt ich mir einen Schnäuzer stehen lassen. Oder dieses Hitlerdings. Dann hätten sie Respekt. RESPEKT. Stromberg bringt das auch. Und der kriegt dann auch noch den RWE-Werbejob. Der würde auch Veronika kriegen. Der kann alles. Nur weil der sich traut, den Hitler zu machen. Aber das war auch so'n Spießer. Vielleicht Steve Jobs. Das wär mein Traum. Tink tifferrent. Milliarden hat der. Und Veronika hätte der auch haben können.
* Quelle der Zitate und des Sreenshots: ZDF mediathek
So, jetzt muß ich nur noch die folgenden Stellen bei wikipedia streichen lassen:
"Wulff wurde dem sogenannten Andenpakt zugerechnet, einer nichtoffiziellen Interessengruppe von Unionspolitikern. In Niedersachsen setzte Wulff von Anfang an auf eine rigide Sparpolitik, die auch vor sozialen Einschnitten nicht haltmachte. So wurden unter anderem die Ausgaben im Hochschulbereich drastisch gekürzt. Wulff strich im Jahre 2005 die pauschale Blindengeldzahlung. Nach heftiger Kritik des Blindenverbandes und einem drohenden Volksbegehren, für das ein breites Bündnis aus Sozialverbänden mehr als 600.000 Unterschriften sammelte,[11] führte Wulff 2006 die Pauschalzahlung in reduzierter Höhe wieder ein.[12]
Am Anfang seiner Regierungszeit wurde eine Schulstrukturreform durchgeführt, bei der dieOrientierungsstufe (fünfte und sechste Klasse) abgeschafft und ein Zentralabitur bereits nach zwölf Schuljahren eingeführt wurde. Die Lernmittelfreiheit wurde ebenfalls abgeschafft. Weiterhin wurden mehr Polizisten zum Zwecke der inneren Sicherheit eingestellt." ...
"Wulff trat für eine Verlängerung der Laufzeit deutscher Atomkraftwerke ein[14] und sprach sich für ein offensiveres Vorgehen der CDU/CSU bei der Debatte zu diesem Thema aus." ...
"Stellvertretend für die Regierung des Landes Niedersachsen wurde Wulff im Jahr 2005 der Negativpreis Big Brother Award in der Kategorie „Behörden und Verwaltung“ für die Auflösung der Datenschutzaufsicht in Niedersachsen verliehen." ...
"Wulff wurde im Jahr 2006 vom Deutschen Krawatteninstitut mit Sitz in Krefeld als Krawattenmann des Jahres ausgezeichnet." ...
"Affären und Kontroversen
Pogromvergleich
Im November 2008 verteidigte Wulff in der Talkshow „Studio Friedman“ hohe Managergehälter mit den Worten „Ich finde, wenn jemand zehntausend Jobs sichert und Millionen an Steuern zahlt, gegen den darf man keine Pogromstimmung verbreiten“.[29] Da Wulff sich auch auf Nachfragen des Moderators der Talkshow nicht von seiner Wortwahl distanzierte, wurde ihm vom Zentralrat der Juden in Deutschland vorgeworfen, er habe eine „Brandstifter-Rede“ gehalten. Der Zentralrat attestierte Wulff fehlendes Geschichtsbewusstseinund legte ihm den Rücktritt nahe.[30][31][32]
Flugticketaffäre
Im Dezember 2009 nahm Wulff für einen Ferienflug – in den Weihnachtsurlaub 2009 in der US-Villa seines langjährigen Freundes und Trauzeugen seiner ersten und zweiten Ehe Egon Geerkens[33][34][35] – mit Air Berlin mit seiner Familie eine kostenlose Hochstufung in die teurere Businessklasse an. Da laut niedersächsischem Ministergesetz Mitglieder der Landesregierung nur Geschenke im Wert von bis zu zehn Euro annehmen dürfen, leitete die Staatsanwaltschaft Hannover nach Erstattung einer Anzeige eine Untersuchung ein. Ziel war es herauszufinden, ob der Straftatbestand der Vorteilsannahme greife.[36] Wulff gab an, seine Frau habe sich im Vorfeld des Fluges mit dem Chef der Fluggesellschaft unterhalten und daraufhin die kostenlose Hochstufung angeboten bekommen.[37] Erst durch eine Nachfrage des Nachrichtenmagazins Der Spiegel sei er sich des Gesetzesverstoßes bewusst geworden und habe daraufhin den Differenzbetrag für die Tickets an die Fluggesellschaft gezahlt.[38] Auf eine kleine Anfrage der SPD im niedersächsischen Landtag antwortete die Staatskanzlei, Air Berlin habe von 2005 bis 2009 die Sommerfeste der niedersächsischen Landesvertretung in Berlin jeweils mit 7500 Euro gesponsert, es seien nie Fördermittel des Landes Niedersachsen an die Fluggesellschaft geflossen.[39] Die Untersuchung der Staatsanwaltschaft Hannover ergab, dass es „keine zureichenden, tatsächlichen Anhaltspunkte für eine strafrechtlich relevante Vorteilnahme“ gibt.[40]
Möglicher Missbrauch von Steuergeldern
Im Juli 2011 geriet Wulff erneut in die Schlagzeilen, weil er zum ZDF-Sommerinterview auf Norderney einen Hubschrauberflug mit Steuergeldern finanzieren ließ. Sein angeblicher Urlaub mit der ganzen Familie auf der Nordseeinsel stellte sich später als Inszenierung heraus, da das Staatsoberhaupt erst wenige Wochen später seinen Urlaub antreten konnte.[41]
Diätenerhöhung
Am 8. Juni 2010 beschloss der Niedersächsische Landtag eine Diätenerhöhung in zwei Stufen (zum 1. Juli 2010 und zum 1. Januar 2011) von 5595 Euro auf 6000 Euro, d. h. um 7,2 %, und weitere automatische Erhöhungen ab 2012. Wulff rechtfertigte dies mit den Worten „Der Beruf darf nicht immer unattraktiver werden. Es steht auch Abgeordneten regelmäßig eine angemessene Erhöhung zu“.[42][43] Die Diätenerhöhung wurde in Zeiten hoher Staatsschulden und Sparmaßnahmen als nicht gerechtfertigt bezeichnet. Weiterhin wurde die automatische Erhöhung ab 2012 vom Bund der Steuerzahler als nicht transparent kritisiert und als Versuch angesehen, zukünftige öffentliche Diäten-Debatten zu vermeiden.[44][45]
Verbindung zu ProChrist und Arbeitskreis Christlicher Publizisten
Am Tag der Bekanntgabe von Wulffs Kandidatur als Bundespräsident am 3. Juni 2010 begann in den Medien eine kritische Diskussion über sein Amt als Kuratoriumsmitglied der missionarisch-evangelikalen Vereinigung ProChrist.[46][47] Es wurde argumentiert, dass ein solches Amt nicht mit der geforderten Unabhängigkeit des Bundespräsidenten vereinbar sei. Die Theologin Kirsten Dietrich äußerte in einem Interview im Deutschlandradio die Meinung, dass Wulff als Bundespräsident von seinem Amt bei ProChrist zurücktreten sollte.[47] Vom Altbischof der EKD, Wolfgang Huber, wurde Wulffs Mitgliedschaft im Kuratorium von ProChrist verteidigt, da es sich um ein reines Ehrengremium ohne „unmittelbaren Einfluss auf Planung und Gestaltung von ‚ProChrist‘-Veranstaltungen“ handele. Huber wertete die Kritik an Wulffs Kuratoriumsmitgliedschaft als „Parteinahme“ und die an Wulff gerichtete Empfehlung, aus diesem Gremium auszutreten, als „deplaziert und kleinkariert“.[48] Wulffs Auftreten beim „Arbeitskreis Christlicher Publizisten“ (ACP) mit einem Grußwort im Jahr 2004 und einem Vortrag im Mai 2010 bezeichnete der Sektenbeauftragte der evangelischen Landeskirche WürttembergHansjörg Hemminger, der den ACP für eine „Splittergruppe am äußersten rechten Rand des Protestantismus“ hält, als „politisch bedenklich“.[46]
Kreditaffäre
Im Dezember 2011 wurde bekannt, dass das Ehepaar Wulff am 25. Oktober 2008 von der befreundeten Unternehmergattin Edith Geerkens einen Privatkredit über eine halbe Million Euro zu einem jährlichen Zinssatz von vier Prozent[49] in Form eines durch Egon Geerkens ausgestellten und durch das Girokonto seiner Frau gedeckten anonymen Bundesbankschecks[34][50] entgegengenommen, dies bei einer Befragung im niedersächsischen Landtag am 10. Februar 2010[51] in seiner Antwort vom 18. Februar 2010[52] jedoch nicht angegeben hatte. Als Antwort auf die Frage „Gab es geschäftliche Beziehungen zwischen Christian Wulff [...] und Herrn Egon Geerkens oder [...] irgendeiner Firma, an der [...] Herr Geerkens als Gesellschafter beteiligt war [...]?“ war damals geantwortet worden:„Zwischen Ministerpräsident Wulff und den in der Anfrage genannten Personen und Gesellschaften hat es in den letzten zehn Jahren keine geschäftlichen Beziehungen gegeben.“[52] Nach Auffassung des Staatsrechtlers Herbert von Arnim verstieß Wulff gegen dasniedersächsische Ministergesetz, welches die Annahme von Belohnungen und Geschenken, wozu auch verbilligte Kredite zählen, mit Bezug auf das Amt verbietet.[53] Ein Online-Artikel des NDR verweist zudem auf das Verbot der Annahme von Belohnungen und Geschenken, das einen „Vorteil“ in „besonderen Vergünstigungen bei Privatgeschäften (z. B. zinslose oder zinsgünstige Darlehen, Berechtigungsscheine, Rabatte)“[54] sieht.[55] Insgesamt soll sich Wulff durch das Darlehen der Geerkens gegenüber einer normalen Kreditaufnahme zu den damals üblichen acht bis zehn Prozent einen Vorteil von rund 20.000 Euro verschafft haben.[56]
Zudem soll Egon Geerkens für Christian Wulff kurz nach der mündlichen Anfrage im niedersächsischen Landtag einen Kontakt zu Geerkens Hausbank Baden-Württembergische Bank (BW Bank) hergestellt haben.[57] Einen ersten Vertrag mit der BW Bank unterschrieb Wulff am 18. März 2010. Am 21. März 2010 unterzeichnete er ein kurzfristiges und rollierendes Geldmarktdarlehen, mit dem er den von Geerkens erteilten Privatkredit ablöste. Das Geldmarktdarlehen wurde durch einen langfristigeren und zinsgünstigeren Kredit der BW Bank ersetzt.[58][49] Günther Oettinger, der damalige baden-württembergische Ministerpräsident, widersprach Gerüchten, er habe Wulff zu dem zinsgünstigen Kredit der landeseigenen BW Bank verholfen.[59] Wulff weigerte sich allerdings, die BW Bank für Auskünfte über Details der Kreditvergabe vom Bankgeheimnis freizustellen.[60]
Das Bundespräsidialamt wies einen Verdacht der Täuschung zurück und äußerte, dass die Anfrage der Landtagsabgeordneten Stefan Wenzel und Ursula Helmhold im Zuge der Flugticketaffäre „korrekt beantwortet“ worden sei; es habe keine geschäftlichen Beziehungen zum Unternehmen gegeben.[61] Wulff bedauerte, dass durch seine Aussagen zu dem Privatkredit ein falscher Eindruck entstanden sein könnte und kündigte an, „Transparenz“ herzustellen und betreffende Unterlagen zu dem privaten Darlehen bei einem Anwaltsbüro zu hinterlegen.[62] Der Ältestenrat des niedersächsischen Landtags sollte am 20. Dezember 2011 darüber beraten, ob Wulff mit der Annahme des Kredits von Dritten und wegen der Finanzierung von Urlaubsreisen durch Dritte gegen § 5 (4) Niedersächsisches Ministergesetz verstoßen hat, wonach „Mitglieder der Landesregierung [...], auch nach Beendigung ihres Amtsverhältnisses, keine Belohnungen und Geschenke in Bezug auf ihr Amt annehmen“ dürfen. Die Sitzung wurde allerdings unmittelbar nach Beginn und ohne Diskussion der Sache auf Antrag von CDU und FDP mit dem Hinweis auf geeignete parlamentarische Instrumente ergebnislos beendet.[63]
Am 22. Dezember bat Olaf Glaeseker im Zuge der Affäre um Entlassung als Sprecher des Bundespräsidenten und wurde daraufhin von Lothar Hagebölling, dem Leiter des Bundespräsidialamtes, entlassen.[64]
Angenommene Urlaubseinladungen
Im Rahmen der Kreditaffäre legte Christian Wulff bei seinem Anwalt eine Liste der angenommenen Urlaubseinladungen zwischen 2003 und 2010 auf. Insgesamt sechsmal hat Wulff auf Kosten von Geschäftsfreunden Urlaubsreisen gemacht. Dreimal folgte er der Einladung von Edith und Egon Geerkens, sowie je einmal der des Talanx-Aufsichtsrates Wolf-Dieter Baumgartl, des AWD-Gründers Carsten Maschmeyer und des Ehepaars Angela Solaro-Meyer und Volker Meyer. Dies wurde in mehreren Medien kritisiert, da auch die Angebote reicher und einflussreicher Personen angenommen wurden, die er erst während seiner Zeit als Ministerpräsident kennenlernte.[65]
Anzeigenkampagne für „Besser die Wahrheit“
Im Dezember 2011 wurde bekannt, dass der Unternehmer Carsten Maschmeyer während des niedersächsischen Wahlkampfs im Herbst 2007 die Anzeigenkampagne für Hugo Müller-Voggs Interviewbuch mit Christian Wulffs „Besser die Wahrheit“ mit 42.731,71 Euro[66] aus seinem Privatvermögen finanziert hatte. Das Buch, in dem Wulff sein privates und politisches Leben beschreibt, diente laut Recherchen von BILD auch zu Wahlkampfzwecken. Christian Wulff erklärte, nichts über die Hintergründe der Finanzierung der Anzeigenkampagne gewusst zu haben, was von einem Sprecher Maschmeyers bestätigt wurde.[67][66]
Sonstiges
Wulff hatte einen Gastauftritt in dem Fernsehfilm Mein alter Freund Fritz (ZDF, 2007; Buch und Regie: Dieter Wedel; mit Ulrich Tukur,Veronica Ferres, Maximilian Brückner und Uwe Bohm), in dem er sich selbst als Ministerpräsident spielte, der eine Rede anlässlich einer Klinikeröffnung hält.
Wulff ist mit dem AWD-Gründer Carsten Maschmeyer befreundet. Maschmeyer gehörte zu den Gästen bei Wulffs Hochzeit im Jahre 2008. Wulff hielt zudem die Laudatio, als Maschmeyer 2009 von der Universität Hildesheim die Ehrendoktorwürde verliehen wurde."
Die Löschung dürfte ja nun kein Problem mehr sein ...
Ich habe ja gestanden. Und die Weihnachtsansprache ist so richtig geil geworden. Ich kann schon begeistern. Feuerwehrleute. Da muß erstmal einer drauf kommen. FEUERWEHRLEUTE. Wie geil. Wie geil ist das denn!?
Hahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahaha
Hahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahaha
Hahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahaha
Hahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahaha
Hahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahaha
Hahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahaha
Hahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahaha
Hahahahahahahahahahahahahahahahahahahahah...


